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Frauen gegen Tierseuchengesetz (TSG)

 

KEINE IMPFRÜCKSTÄNDE IN UNSERER NAHRUNG!

Darum: NEIN zum TIERSEUCHENGESETZ

am 25. November 2012

Die Bundesverfassung erinnert uns Schweizerinnen und Schweizer in der Präambel an

  • unsere Verantwortung gegenüber der Schöpfung,
  • Freiheit und Demokratie, Unabhängigkeit und Frieden,
  • unsere Verantwortung gegenüber kommenden Generationen.

Ist das revidierte Tierseuchengesetz (TSG) mit diesen Werten im Einklang? NEIN, denn immer mehr finden die Interessen internationaler PHARMA-Konzerne Eingang in unsere Gesetzgebung durch die Macht von Lobbyisten – oft unbemerkt von der Mehrheit des Parlaments und des Schweizervolkes.

Lassen wir uns wirklich so massiv täuschen??


Menschen, die sich ihrer Verantwortung gegenüber der Natur und den Kindern der Zukunft bewusst sind, lehnen das Tierseuchengesetz ab, denn...

 
  1. Es fördert die heimliche Verunreinigung unserer Nahrungsmittel Milch und Fleisch mit Impfstoff-Rückständen wie Quecksilber, Alu­minium, Saponin etc. Diese Gifte sind als Wirkungsverstärker den unnötigen Zwangs-Impfungen für Tiere zugesetzt und bereits am folgenden Tag in unserer Milch, wenig später im Fleisch. Biomilch und Biofleisch sind davon genauso betroffen.

  2. Das Tierseuchengesetz (TSG) nützt vor allem den internationalen PHARMA-Konzernen. Es schadet unserer Gesundheit, den Bauern und ihren Tieren. Bereits 2008 wurden in der Schweiz viele gesunde Tiere durch Zwangsimpfungen gegen die Blauzungenkrankheit krank- und totgeimpft. Der Schaden traf und trifft noch heute die betroffenen Bauern alleine. Wer sich einer Zwangsimpfung seiner Tiere widersetzt, wird hart bestraft mit Gefängnis oder Busse, deren Höhe durch das revidierte Gesetz nicht begrenzt wird.

  3. Das TSG bevormundet Bauern und Tierhalter/innen sowie die Tierärztinnen und Tierärzte in den Kantonen. Sie müssen ihre Eigenverantwortung ans Bundesamt für Veterinärwesen BVET abgeben. Ihre Erfahrung und ihr Wissen wird übergangen, ihre Freiheit und Souveränität missachtet.

  4. Das BVET erhält zuviel Macht bei wenig Fachkompetenz. Es übernimmt automatisch fragwürdige Entscheidungen der Weltgesundheitsorganisation WHO. BVET und WHO werden von der internationalen PHARMA-Industrie kontrolliert. Natürliche Heilmethoden bleiben unberücksichtigt - sie haben keine Chance neben den einseitigen Machtinteressen der PHARMA.

  5. ZWANGSIMPFUNGEN verstossen gegen unsere Ethik. Unsere Bundesverfassung ruft uns zur Verantwortung gegenüber der Schöpfung auf. Die angebliche Schutzwirkung von Impfungen wurde jedoch nie von unabhängiger wissenschaftlicher Seite bestätigt, nur von Louis Pasteur vermutet. Sein Wissenschaftsbetrug wurde von Prof. Geison 1993 entlarvt, doch die zuständigen Institutionen und die Medien zeigen sich unberührt von den Fakten.


Hier mehr Info zu den obenstehenden Punkten:

1. Die Sicherheit vor Giftrückständen in unserer Nahrung wird herabgesetzt. Das Bundesamt für Veterinärwesen BVET soll neu die Befugnis erhalten, Zwangsmassnahmen anzuordnen. Die Tierhalter können dabei unter Strafan­drohung zur Mithilfe gegen ihre eigenen Interessen gezwungen werden. Dies könnte der PHARMA die Möglichkeit geben, unkontrolliert Zwangsimpfungen mit ungenügend getesteten Impfstoffen durchzuführen und dabei die ge­sunden Tiere unserer Bauern und Tierhalter als Versuchstiere zu nutzen, auf de­ren Kosten... wie geschehen bei der Blauzungenimpfung 2008. Der Begriff «Impfzwang» wird im Gesetz zwar vermieden, doch die Summe aller Einzel­massnahmen ergibt klar die Möglichkeit, Zwangsimpfungen durchzufüh­ren. Wozu sollen die vom Gesetz geplanten teuren Impfstoffbanken sonst gut sein?
Wir Konsumentinnen fordern: Es muss möglich bleiben, Nahrung ohne Impfrückstände zu kaufen! Denn wir erfahren nicht, wann die Kühe geimpft wurden und deren Milch mit Giftrückständen aus den Impfstoffen kontaminiert ist: Es gibt keine Sperrfrist, in der diese Milch nicht verkauft werden darf! Das trifft auch auf Biomilch zu. Vor der Schlachtung ist zwar eine Sperrfrist für geimpfte Tiere Vorschrift. Doch Quecksilber und Aluminium in Fleisch und Milch sind in jeder Konzentration toxisch und schädigen das Gehirn.

2. Das revidierte TSG nützt vor allem der PHARMA-Industrie
Bauern und Tierhaltern werden viele Vorschriften und finanzielle Auflagen gemacht unter Androhung hoher Bussen und Freiheitsstrafen, während die PHARMA-Industrie weltweit im Raum zunehmender Gesetzlosigkeit operiert. Sie diktiert durch ihre Lobbyisten im Parlament die Gesetze für das Volk. Noch immer gibt es keine einzige wissenschaftliche Studie von unabhängiger Seite, die den Nutzen von Impfungen beweist! Das Gesetz schreibt dies auch nicht vor. Alle von den Zulassungsbehörden für Medikamente verlangten «Studien» werden von der PHARMA selbst finanziert, durchgeführt und oft manipuliert. Impfschäden bei Menschen und Tieren werden systematisch geleugnet, ignoriert und tabuisiert.

3. Die 26 Kantonstierärztinnen und -ärzte werden bevormundet, entmachtet und können gezwungen werden, bei Zwangsmassnahmen mitzuwirken, die gegen ihre ethische Überzeugung verstossen. Tierhalter/innen, die ihre Tiere erfolgreich nur mit natürlichen Mitteln behandeln, können unter Androhung hoher Bussen in ihrer materiellen Existenz und persönlichen Freiheit bedroht werden. Trotzdem sollen sie das Risiko von Impfschäden ganz alleine tragen. Impfkritische Tierärztinnen und Tierärzte stehen ebenso unter dem Druck der PHARMA. Auch wer Hund und Katze natürlich behandeln möchte, kann zum Impfen gezwungen werden.

4. Das revidierte Tierseuchengesetz gibt keine wissenschaftlich begründete Definition von Epidemien und Pandemien! Die Weltgesundheitsorganisa­tion WHO kann diese Definition willkürlich verändern, sobald es den Interessen der PHARMA dient. Genau das geschah 2009 während der „Schweinegrippe“, die zur höchsten Pandemie-Stufe 6 ausgerufen wurde ohne wissenschaftliche Begründung. Der Bundesrat übernahm die Entscheidungen der WHO aufgrund internationaler Verträge. Uns Steuerzahlern entstanden dadurch Millionenkosten für unnötig gekaufte Impfstoffe, die später als Sondermüll entsorgt werden mussten. Mitglieder und Berater der WHO und aller Zulassungsbehörden für Medikamente sind «Wissenschaftler», die eng mit der PHARMA verbunden sind.

Der Bundesrat gibt die Macht unserer nationalen Souveränität ab an die WHO - eine internationale Organisation, die sich als Diktatur im Dienste der Pharma gebärdet!

5. Natürliche Heilmethoden werden im Tierseuchengesetz nicht berücksichtigt.
Wo bleiben Respekt und Verantwortung gegenüber der Schöpfung, wenn immer mehr Naturheilmittel durch den Codex Alimentarius verboten oder unbezahlbaren Zulassungsbedingungen unterstellt werden?
Weshalb werden die herrschenden Dogmen trotz Wissenschaftsbetrug nicht hinterfragt? Schaffen wir Raum für ein ganz neues Gesetz, das Respekt vor der Würde aller Menschen und Tiere garantiert!

Stimmen wir am 25. November 2012
NEIN zum TIERSEUCHENGESETZ

 



WEBSEITE: http://FRAUEN-GEGEN-TSG.ch

SPENDEN: Postkonto 60-643497-2 FRAUEN GEGEN TSG

IBAN: CH57 0900 0000 6064 3497 2 BIC: POFICHBEXXX


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Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! / Tel. 056-426 78 15


Wir Schweizerinnen und Schweizer leben im einzigen Land, wo wir über ein solches Gesetz abstimmen können. Interessiert blicken Menschen aus Europa und Übersee auf unsere Abstimmungskampagne: ein Duell David gegen Goliath.

Bitte helfen Sie alle mit: SPENDEN, Flyer verteilen, Plakate aushängen, Sponsoren ansprechen, Freunde informieren, emails versenden, twittern etc.

Je aktiver wir sind, desto grösser ist unsere Power – DANKE